Sechs Personen sitzen um einen rechteckigen Besprechungstisch in einem hellen Büroraum. Auf dem Tisch stehen Kaffeetassen, Gläser, zwei Vasen mit Trockenblumen, ein Tablett mit Gebäck, Aktenordner und lose Blätter. Im Hintergrund sind zwei gerahmte Bilder an der Wand sowie ein Schrank mit Glastüren und ein Sideboard zu sehen. Die Personen tragen legere Kleidung und blicken in Richtung Kamera.

Besuch des Jobcenters bei der Werkstattschule

30. April 2026

Wenn Kooperation auf Augenhöhe stattfindet, dann sieht das ungefähr so aus: Zwei vertraute Ansprechpartnerinnen vom Jobcenter – Frau Vogel und Frau Fellinger, eine gut gelaunte Runde, frischer Kaffee – und ein Austausch, der gleichzeitig fachlich fundiert und angenehm locker ist.

Wir durften unsere langjährigen Kooperationspartnerinnen bei uns begrüßen und haben die Gelegenheit genutzt, um gemeinsam auf unsere Maßnahme zu blicken. Dabei ging es nicht nur um Zahlen, Daten und Fakten, sondern vor allem um das, was unsere tägliche Arbeit wirklich ausmacht: die Menschen, die Herausforderungen – und die kleinen wie großen Fortschritte.

Natürlich kamen auch die aktuellen Themen auf den Tisch: steigende Anforderungen, intensivere Begleitung einzelner Teilnehmender und die Frage, wie wir unsere Arbeit weiterhin sinnvoll und zukunftsorientiert gestalten können. Auch mögliche neue Regelungen und die Weiterentwicklung des Projekts wurden offen und konstruktiv besprochen.

Besonders wertvoll war dabei der Blick auf konkrete Einzelfälle. Nicht aus Neugier, sondern um greifbar zu machen, wie sozialpädagogische Arbeit im Alltag tatsächlich aussieht: individuell, manchmal herausfordernd, aber immer engagiert und mit dem Ziel, Perspektiven zu schaffen.

Die Atmosphäre? Herzlich, wertschätzend und immer wieder von ehrlichem Lachen begleitet. Kein steifes Meeting, sondern ein Gespräch unter Menschen, die sich kennen, respektieren und ein gemeinsames Ziel verfolgen: die bestmögliche Unterstützung unserer Teilnehmenden.

Auch unsere Leitung, Frau Lydia Olschock (Fotoautorin), war mit dabei und trug dazu bei, dass fachlicher Austausch und zwischenmenschliche Ebene sich wunderbar ergänzten. Genau solche Treffen zeigen, wie wichtig verlässliche Kooperation ist – und wie viel sie bewirken kann, wenn sie auf Vertrauen basiert.

Kurz gesagt: Kein Pflichttermin, sondern ein echter Gewinn für alle Beteiligten.

Text: Agnieszka El-Ghamri
Foto: Lydia Olschock (v. l. n. r. Brigitte Fellinger, Barbara Vogel, Maximilian Förstner, Joly-Schnell, Agnieszka El-Ghamri)

Geschlechtergerechtigkeit gehört zu den Grundsätzen unseres Unternehmens. Sprachliche Gleichbehandlung ist dabei ein wesentliches Merkmal. Für den diskriminierungsfreien Sprachgebrauch verwenden wir in Texten den Gender Star bei allen personenbezogenen Bezeichnungen, um alle Geschlechter und Geschlechtsidentitäten einzuschließen. Versehentliche Abweichungen enthalten keine Diskriminierungsabsicht.
Sechs Personen sitzen um einen rechteckigen Besprechungstisch in einem hellen Büroraum. Auf dem Tisch stehen Kaffeetassen, Gläser, zwei Vasen mit Trockenblumen, ein Tablett mit Gebäck, Aktenordner und lose Blätter. Im Hintergrund sind zwei gerahmte Bilder an der Wand sowie ein Schrank mit Glastüren und ein Sideboard zu sehen. Die Personen tragen legere Kleidung und blicken in Richtung Kamera.